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Stellungnahme

22.12.2017

Die Kantone lehnen die No-Billag-Initiative klar ab


Die Kantonsregierungen lehnen die No-Billag-Initiative ab. In dem heute verabschiedeten gemeinsamen Positionsbezug halten sie fest, dass eine Annahme der Initiative der schweizerischen Medienlandschaft grossen Schaden zufügen würde. Besonders betroffen wären die sprachlichen Minderheiten, also die französische, italienische und rätoromanische Schweiz sowie die Rand- und Bergregionen. Der Service public bei den elektronischen Medien in der heutigen Form müsste aufgegeben werden. Dadurch ginge ein vielfältiges und unabhängiges Informationsangebot verloren, das einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Meinungs- und Willensbildung leistet und sich um den inneren Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt der Schweiz bemüht.

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