artwork: landkarte
Zurück

E-Government Schweiz

Bund, Kantone, Städte und Gemeinden haben mit der weiterentwickelten E-Government-Strategie Schweiz und der überarbeiteten öffentlich-rechtlichen Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit ihre gemeinsamen Anstrengungen in diesem Bereich auf neue Grundlagen gestellt. Mit der weiterentwickelten E-Government-Strategie Schweiz fokussieren sich die nationalen Anstrengungen auf wenige, strategisch bedeutsame Projekte und Aufgaben («Leistungen»).

Bund und Kantone finanzieren diese Projekte und Aufgaben sowie neu auch die Geschäftsstelle E-Government Schweiz paritätisch. Sie stellen dafür gemeinsam jährlich maximal 5 Mio. Franken zur Verfügung. Der bisherige politische Steuerungsausschuss wird neu durch einen technischen Planungsausschuss unterstützt, der dessen Geschäfte vorbereitet und die operative Steuerung übernimmt. In beiden Gremien sind jeweils Bund, Kantone, Städte und Gemeinden vertreten.

Nachdem sowohl der Bundesrat als auch die Kantonsregierungen der überarbeiteten Rahmenvereinbarung zugestimmt haben, wird die erfolgreiche Zusammenarbeit nun auf dieser rechtlichen Grundlage bis Ende 2019 fortgesetzt, mit der Option einer Verlängerung bis maximal Ende 2021. Im Januar hat die neue Projektorganisation den Schwerpunktplan 2016-2019 verabschiedet.

Downloads

Schwerpunktplan 2016-2019

E-Government-Strategie Schweiz ab 2016

Öffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung über die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz 2016-2019

Abschlusspublikation E-Government Schweiz 2008-2015


Zurück