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Sekretariat /
Secrétariat

Haus der Kantone /
Maison des cantons
Speichergasse 6
Postfach 444
3000 Bern 7
Tel: 031 320 30 00
Fax: 031 320 30 20
E-Mail: mail@kdk.ch
Haus der Kantone
2008

Am 24. Juni konnte das Sekretariat der KdK die neuen Räumlichkeiten im Haus der Kantone an
der Speichergasse 6 in Bern beziehen. Parallel dazu sind im Laufe des Sommers auch die Sekretariate
der EDK, FDK, GDK, KKJPD und SODK sowie verschiedene mit ihnen verbundene Organisationen
in das gemeinsame Gebäude an der Speichergasse 6 eingezogen. Das Zusammenleben
im Haus der Kantone hat sich sehr gut eingespielt. Die räumliche Nähe erleichtert nicht nur die
fachliche Zusammenarbeit sondern ermöglicht auch wertvolle informelle Kontakte. Das Haus der
Kantone beginnt, sich zu einem umfassenden interkantonalen Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum
zu entwickeln.

2007


Im Juni 2007 haben die Kantonsregierungen im Rahmen der KdK der Realisierung des Hauses der Kantone an der Speichergasse 6 in Bern definitiv zugestimmt. Das Haus der Kantone ist ein wichtiger Schritt zur weiteren Verbesserung der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und dem Bund.
Neben der KdK ziehen auf Mitte 2008 auch alle grösseren Direktorenkonferenzen (EDK, FDK, GDK, KKJPD und SODK) ein. Auf diese Weise können die Kantone die Zusammenarbeit unter sich und mit dem Bund effizienter und zielorientierter gestalten. Zudem bringt die Bündelung der Kräfte wertvolle Synergien.
Das Haus der Kantone soll sich zu einem umfassenden interkantonalen Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum entwickeln.


2006

Gestützt auf umfangreiche Vorarbeiten auf technischer Ebene hat der Politische Steuerungsausschuss "Haus der Kantone" von den Berichten "Anforderungsprofil und Realisierungsmöglichkeiten für das künftige Haus der Kantone" sowie "Technische Umsetzung Haus der Kantone" Kenntnis genommen. Ziel ist eine rasche Realisierung (Zeithorizont 2008). Angesichts der Bedeutung des Projekts sollen die definitiven Entscheide über den Standort und die organisatorischen Rahmenbedingungen von den Kantonsregierungen im Rahmen der KdK gefällt werden.


2005


Mit der Zustimmung zur Erweiterung des Leitenden Ausschusses der KdK auf 9 bis 11 Mitglieder und der Verabschiedung des Grundsatzpapiers "Haus der Kantone" fällte die Plenarversammlung der KdK vom 24. Juni 2005 wichtige Grundsatzentscheide zur Verbesserung der interkantonalen Zusammenarbeit. Die Erweiterung des Leitenden Ausschusses wird es künftig erlauben, bei dessen Zusammensetzung nicht nur auf regional- und sprachpolitische, sondern neu auch auf sektorielle Ausgewogenheit zu achten.
Im verabschiedeten Grundsatzpapier "Haus der Kantone" sind die Ziele, die Eckwerte und die Vorgehensschritte der geplanten Zusammenführung möglichst vieler Sekretariate interkantonaler Direktorenkonferenzen unter einem Dach in Bern festgehalten. Die Zusammenführung soll eine effizientere Nutzung der heute zur Verfügung stehenden Ressourcen im Bereich der interkantonalen Zusammenarbeit ermöglichen.
Zur Umsetzung des Projekts hat die KdK eine spezielle Projektorganisation eingesetzt. Sie besteht aus einem politischen Steuerungsausschuss und einem technischen Leitorgan, in denen die wichtigen Direktorenkonferenzen vertreten sind. Mit den konkreten Umsetzungsarbeiten sind zwei Arbeitsgruppen betraut. Sie suchen nach einer geeigneten Immobilie, klären die Finanzierungsmöglichkeiten ab und erarbeiten die Grundlagen für den künftigen Betrieb des "Hauses der Kantone".


2004

Auf der Basis zweier Expertenberichte legte die Plenarversammlung 2001 die strategische Ausrichtung für die zukünftige Entwicklung der KdK fest. Gestützt darauf verlegte die KdK Anfang 2003 ihr Sekretariat von Solothurn nach Bern. In einem zweiten Schritt ist vorgesehen, die Sekretariate der Direktorenkonferenzen und KdK sukzessive zusammenzuführen. Langfristiges Ziel ist die Schaffung eines "Hauses der Kantone".
Um den Einbezug der an einer Zusammenführung interessierten Direktorenkonferenzen in die diesbezüglichen Konkretisierungsarbeiten sicherzustellen, setzte die Konferenz der Sekretäre der interkantonalen Konferenzen (KoSeKo) eine Arbeitsgruppe "Haus der Kantone" ein. Unter Berücksichtung politischer Vorgaben des Leitenden Ausschusses wurde in diesem Rahmen ein entsprechender Bericht erarbeitet.